Wo finden Sie FAIRTRADE? Sie finden die Produkte natürlich inden Weltläden, vielen Naturkost-läden, Kaiser’s, Kaufhof, Kaufland,Karstadt, Metro, REWE, Vierlinden-Biomärkte, aber auch bei Pennyund Lidl. Lidl führt seine Artikel unterdem Markenzeichen FAIRGLOBE. Die Faire Woche 2010 vom 13. - 26.09.!Die Faire Woche war einebundesweite Aktionswoche rund um das Thema FairerHandel. Auch in diesemJahr sind zahlreicheVeranstaltungen vonWeltläden, Aktionsgruppen, Supermärkten, Kantinenund Einzelpersonengeplant, mit demgemeinsamen Ziel, denFairen Handel inDeutschland noch stärkerins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die CDA Mitte und Karlim Kiez waren dabei. FotoshowHistoryKarl im Kiez, die CDA Mitte und die Senioren-Union laden ein:Zum 26. kostenlosen"Fairen Frühstück" am 02.06.2012 ab 10 Uhr!Eine Aktion mit Produkten aus dem Fairen Handel gegenKinderarbeit, Ausbeutung und Armut in der Dritten Welt. NEU: Jetzt mit Bio-Produkten aus dem Umland: Brötchen, Käse undWurst aus biologischer Erzeugung, frische Bio-Eier, Bio-Äpfel und Bio-Säfte. Kaffee, Kakao, Tee, Säfte, Marmeladen, Honig, Erdnuss- und Nuss-Nugat-Creme, dazu Schrippen, Brot, Margarine, Butter, auch auf Sonderwünsche ist meine Küche vorbereitet!Wir informieren Sie über Bezugsquellen der Produkte von FAIRTRADE und Produkte mit deutschemund EU-Bio-Siegel! Achten auch SIE bei Ihrem nächsten Einkauf auf diese Siegel! (Einladung zum “Fairen Frühstück” generell am 1.Samstag des Monats)Konsum gegen Armut - Konsum für Zukunft Seit nun mehr als 30 Jahren gibt es in Europa Angebote des fairen Handels in Europa. Der faireHandel hat sich in dieser Zeit deutlich ausgeweitet. Mittlerweile findet man fair gehandelteProdukte nicht nur in den WELTLÄDEN sondern auch in einigen Lebensmittelketten so z. B. beiLidl und Penny. Dennoch ist das Potential längst nicht ausgeschöpft. Berlin und der NordenDeutschland liegen deutlich hinter anderen Bundesländern was den Konsum an fair produziertenund fair gehandelten Produkten betrifft. Dies liegt zum Teil daran, dass in Berlin das Angebot anBilligprodukten sehr groß ist und auch Menschen, die eigentlich dem fairen Handel gegenübergrundsätzlich offen stehen, im Alltag wenig Möglichkeiten sehen oder es einfach vergessen, sichdiese Produkte kontinuierlich zu kaufen. Was macht TransFair? 1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligteProduzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handelihre Lebens- und Arbeits- bedingungen zu verbessern. Als unabhängige Initiative handeltTransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt das Fairtrade-Siegel für fair gehandelteProdukte auf der Grundlage von Lizenzverträgen. TransFair setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durchMarketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen. Die Standards des FairenHandels entsprechen den internationalen Standards der Fairtrade Labelling OrganizationsInternational (FLO). Rund 25 Mitarbeiter arbeiten im Kölner TransFair-Büro an der Verwirklichungder Fairhandels-Ziele. Der von der Mitglieder- versammlung gewählte Vorstand trägt dieVerantwortung für die Umsetzung der politischen und strategischen Leitlinien. Bei Produkten mit dem FAIRTRADE-Siegel können Sie sicher sein, dass diese auch wirklich fairgehandelt werden und der Mehrpreis bei den Produzenten ankommt. Sie können nicht nur genauzurückverfolgen, woher diese Produkte kommen, sondern erfahren auch, was genau darinenthalten ist. Insgesamt profitieren rund eine Millionen Bauern und Arbeiter aus 569Bauernkooperativen und Plantagen in 57 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas vom FairenHandel. FAIRTRADE hilft allen Genossenschaftsmitgliedern und deren Familien. Alle Mitglieder erhalten einen besseren Preis. Das zusätzliche Einkommen aus FAIRTRADE fließtin Sozial- programme und kommt der Verbesserung der Umwelt, der Bildung sowie dermedizinischen Versorgung in den produzierenden Ländern zugute. TransFair wird von 36 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit,Kirche, Sozialarbeit, Verbraucherschutz, Genossenschaftswesen, Bildung, Politik und Umweltgetragen. Die Mitglieds- organisationen unterstützen TransFair mit Aktionen, Kampagnen undtragen die Idee des Fairen Handels in ihre Netzwerke.